Sicherungshypothek akzessorisch – was zu beachten ist in 2012

Bei der Sicherungshypothek ist die Höhe klar geregelt. So ist sie eine Eintragung im Grundbuch, bei der die Höhe mit eingetragen werden kann. Auch wenn die Eintragung bis zu einer konkreten Änderung oder zur Löschung so bestehen bleibt, ist dies kein rechtsgültiges Zeichen dafür, dass die eingetragene Höhe immer noch auf dem aktuellen Stand ist. Daher sieht die Rechtslage vor, dass die Gläubiger die Höhe ihrer Forderungen beweisen müssen. Für die Schuldner ist es daher vorteilhaft, wenn die Sicherungshypothek akzessorisch ist. Dies bedeutet, dass die Sicherungshöhe genau die Summe hat, wie Forderungen gestellt sind. Die Sicherungshypothek muss keine kleine Summe haben, darf diesen Betrag allerdings auch nicht übersteigen.

 

Auch die Gesetze beschreiben die Wichtigkeit der Akzessorität. Dabei geht es in erster Linie um die Kredite. Allerdings trifft dieser Punkt auch auf andere Forderungen zu, bei einen eine Sicherungshypothek besteht oder geplant ist. Das Gesetz beschreibt ebenso, dass die Kreditsicherheit bereits ab der Vertragsunterzeichnung bekannt und geklärt sein muss. Bei bestehenden oder dadurch erworbenen Immobilien wird meist die Sicherungshypothek bevorzugt, da diese mit einem verhältnismäßig kleinen Aufwand in Zusammenhang steht. Auch andere Sicherheiten, die beispielsweise der Bank gegeben werden, sind akzessorisch. Die Rechte und die Pflichten sind bei der Sicherungshypothek und vor allem bei der Akzessorität klar geregelt. Alleine durch die Rückzahlung der Forderungen, ob in einem oder mehreren Teilen, erlischt die Sicherungshypothek beziehungsweise der Anspruch. Dies ist ein großer Vorteil für den Schuldner, da dieser sich keine Sorgen um sein Eigentum machen muss und nicht der Willkür anderer Menschen ausgesetzt ist.