Wie die Bezeichnung bereits verrät, umfasst die so genannte gewerbliche Immobilienfinanzierung die Finanzierung von Immobilien, die entweder gewerblich oder auch wohnwirtschaftlich genutzt werden. Im Einzelnen lässt sich die Immobilienfinanzierung aufgrund der verschiedenen Risikostrukturen in zahlreiche Klassifizierungen unterteilen. So sind entsprechende Baufinanzierungen für gewerbliche genutzte Immobilien, unter anderem Praxen Bürogebäude oder Einkaufszentren, vorzufinden. Andererseits gibt es auch eine Vielzahl an so genannten Mischobjekten, welche auf verschiedene Art und Weisen genutzt werden. Dennoch bilden die wichtigsten Eigentümer gewerblicher Wohnimmobilien Wohnungsunternehmen.

Worauf Verbraucher bei der Wahl der gewerblichen Immobilienfinanzierung achten sollten

Verbraucher, die sich nun selbstständig machen möchten, sollten einige Kriterien und Aspekte in Betracht gezogen werden. So kann eine gewerbliche Immobilienfinanzierung beispielsweise zur Verwirklichung der Selbstständig und für die Bereitstellung von Büroräumen benötigt.
Zunächst sollte berücksichtigt werden, ob sich eine Baufinanzierung überhaupt lohnt. Alternativ kann die Immobilien gemietet statt gekauft werden. Schon im Voraus müssen Selbstständige ein gewisses Kapital zur Seite legen, um beispielsweise Personal einzustellen oder Maschinen zu erwerben.

Die gewerbliche Immobilienfinanzierung – Hindernisse oder Vorteile?

Die gewerbliche Immobilienfinanzierung, auch unter der Bezeichnung gewerbliche Baufinanzierung bekannt, kann sich in einigen Fällen etwas schwieriger gestalten. Da der Kreditnehmer keine private, sondern juristische Person ist, werden natürlich auch die Zinssätze und Konditionen höher eingestuft. Zuletzt müssen die Eigentümer sogar mit privatem Hab und Gut haften.

Sollten sich Interessierte nun endgültig für eine gewerbliche Immobilienfinanzierung entscheiden, lohnt sich auch hier der Vergleich der Banken und Kreditinstitutionen. Im Vergleich zur privaten Immobilienfinanzierung hingegen bieten nur vereinzelt Direkt- oder Online Banken die gewerbliche Baufinanzierung an. So wird auch die Auswahl für den Interessierten eingeschränkt.

Zunächst einmal wird der Kunde von der Bank oder der Sparkasse über die verschiedenen Finanzierungsmöglichkeiten hingewiesen. In Zusammenarbeit mit der Bank wird ein entsprechender Finanzierungsplan angelegt und vereinbart, der in der Regel über mehr als fünf Jahre anläuft. Maximal können die Laufzeiten zudem bis zu 20 Jahre betragen.

Weiterhin besteht auch die Möglichkeit, die gewerbliche Immobilie mit Beteiligungen oder einem Aktienfond zu finanzieren. Diesbezüglich sollten gewerbliche Kunden jedoch abwägen, welche Finanzierung eine angemessene Belastung darstellt und welche Möglichkeiten komplett unter den Tisch fallen. Auch die einzelnen Vor- und Nachteile der Finanzierungsmöglichkeiten sollten von dem Antragssteller nicht vernachlässigt werden. Schauen Sie sich auch einmal Hypothekenzinsen an.





 

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