Hausfinanzierung berechnen / Rechner, Tipps und Zinsen

Die Hausfinanzierung ist heute überwiegend unter dem Namen Immobilienkredit bekannt. Diese Finanzierungsform unterscheidet sich erheblich von anderen Krediten und unterliegt zudem auch besonderen Regelungen. Unter anderem handelte es sich hierbei um die Konditionen und die damit verbundenen Formen der Rückzahlung. Ein Hauskredit wird heute von nahezu allen Finanzunternehmen angeboten. Hierbei spielt es kaum eine Rolle, ob es sich um eine klassische Bank oder auch ein spezialisiertes Finanzunternehmen handelt. Die Konditionen bei dem Hauskredit sind sehr unterschiedlich und unterliegen bereits seit einigen Jahren erheblichen Schwankungen, die für den Laien auf den ersten Blick meist nicht sichtbar sind. So achten die meisten Kunden vor allem auf den angegebenen Jahreszins. Bei dem Jahreszins handelt es sich jedoch nur um einen von zahlreichen Faktoren. So muss neben diesem auch auf die anderen Vertragsbedingungen geachtet werden, die mit Abschluss einer Hausfinanzierung angenommen werden. Ein Hauskredit ist so bei jedem Finanzunternehmen mit einer entsprechenden Zinsbindung versehen. Diese wird in den meisten Verträgen auch als klassische Vertragslaufzeit bezeichnet. Während dieser Zeit sichert die Bank dem Kreditnehmer zu, die Zinsen und weiteren Modalitäten beizubehalten und keinerlei Änderung zu unterziehen. Somit muss sich der Kreditnehmer aber auch bewusst sein, dass sich die Zinsen nicht zu seinen Gunsten ändern werden. Die Hausfinanzierung wird von den meisten Finanzunternehmen zu besonderen Konditionen angeboten. Die einzelnen Angaben zu dem Jahreszins werden in der Regel jedoch noch an die individuellen Eigenschaften angepasst. Somit wird eine Risikoeinstufung von Seiten der Banken vorgenommen, die vor allem für den Zinssatz vom Hauskredit entscheidend sind. Zudem sollte bei dem Hauskredit der jeweiligen Tilgung eine ganz  besondere Aufmerksamkeit zuteil werden. In den meisten Fällen bieten die Banken bei einem Hauskredit eine Tilgung von einem Prozent an. Diese ist jedoch zu gering. So verteuert sich die Finanzierung in diesem Fall massiv, nicht zuletzt ist sie zudem mit einer deutlich längeren Laufzeit ausgestattet. Aus diesem Grund sollte bei dem Hauskredit darauf geachtet werden, dass sich die Tilgung zwischen 1,5 und 2 Prozent bewegt. Ist diese höher, bringt dies für den Kreditnehmer selbstverständlich entsprechende Vorteile mit sich. Allerdings sollte man bedenken, dass die gewünschte Hausfinanzierung auch in den eigenen Haushaltsplan passt. Nicht selten verschätzen sich Menschen auf dem Weg zum Eigenheim. Eine gute Vorbereitung ist hier das A und O. Zudem sollte man die möglichen Refinanzierungsmodelle, die dem Einzelnen angeboten werden, sehr gut überdenken. Nicht selten handelt es sich hierbei nicht um die optimalen Angebote.



 Eine Immobilienfinanzierung wird oft auch als Hausfinanzierung bezeichnet. Meist handelt es sich bei einer Immobilienfinanzierung um die Aufnahme eines hohen Betrags, der über viele Jahre abgezahlt wird. Daher sollte der Kreditnehmer vor der Inanspruchnahme des Darlehens die Konditionen verschiedener Anbieter genauestens vergleichen.

Derzeit ist die Konkurrenz zwischen den Banken stark, da es rund 60 Institute gibt,

die miteinander verglichen werden können. Zu den bekannten Anbietern großer Banken kommen auch immer mehr Onlineanbieter hinzu. Um die wirklich optimale Immobilienfinanzierung zu finden, sollte ausreichend Zeit für den Vergleich aller Angebote eingeplant werden. Es empfiehlt sich, auch nach unabhängigen Informationen zu suchen, da die Informationen der Banken oft Lückenhaft ausfallen.

Der Begriff „Immobilienfinanzierung” steht für unterschiedliche Finanzierungsarten, mit denen sowohl Bauvorhaben als auch Immobilienkäufe umgesetzt und finanziert werden können. Oftmals gehen die Anbieter nicht auf die anfallenden Nebenkosten ein, die mit einem Kauf fällig werden. Grunderwerbssteuer und Notarkosten fallen finanziell jedoch deutlich ins Gewicht und sollten unbedingt in die Ausgabenrechnung eingeplant werden.

Bedingt durch die langen Laufzeiten einer Immobilienfinanzierung wirkt sich vor allem die Höhe des Zinses aus. Bei den derzeit niedrigen Zinsen lohnt sich die dauerhafte Zinsfestbindung, die auf den Gesamtbetrag der Immobilienfinanzierung eine deutliche Ersparnis einbringt.

Viele Banken bieten zusätzliche Vollfinanzierungen und Sofortfinanzierungen an. Auf den ersten Blick scheinen diese Angebote oft sehr vielversprechend. Vor allem junge Menschen ohne Eigenkapital nutzen eine Vollfinanzierung, um den Traum vom Eigenheim umsetzen zu können. Da diese Angebote meist einen hohen Zinssatz aufweisen, sollten viele verschiedene Angebote eingeholt werden. Auch wenn der erste Weg zu Hausbank und dem bekannten Betreuer führt, sollte eine umfassende Recherche vorgenommen werden. Bei einer Immobilienfinanzierung sollte stets der Rat eines Fachmanns in Anspruch genommen werden, der die Suche nach dem passenden Darlehen mit vielen hilfreichen Tipps erleichtern kann.

Bei der Wahl des richtigen Anbieters kann der Verbraucher auf das TÜV-Siegel vertrauen. Viele Banken lassen sich mit dem Siegel des TÜV-Süd zertifizieren, das die umfassende Information des Kunden und die Erstellung passender Angebote sichert. Die Prüfung des TÜV-Süd wird jährlich angeboten, jeder Anbieter kann sich dieser freiwillig unterziehen.

Experten raten zu einer ausgewogenen Basis bestehend aus einer guten Beratung und der umfassenden Selbstinformation. So findet jeder Kreditnehmer die passende Immobilienfinanzierung, um in die eigenen vier Wände zu gelangen.



Mit einer Baufinanzierung ins Eigenheim

Dier Begriff Baufinanzierung stellt den Überbegriff von sämtlichen Finanzierungsarten dar. Die Baufinanzierung ist als Finanzierungsvorhaben zu verstehen, das dazu dient, die nötige Gesamtsumme für Immobilien aufbringen zu können. Zusammen mit dem vorhandenen Eigenkapital kann durch eine Finanzierung der Kauf eines Objekts oder ein Bauvorhaben verwirklicht werden.

In Deutschland haben weit über hunderte Banken verschiedene Baugeld-Angebote im Programm. Die INGDiBa, Interhyp, CortalConsors, und creditweb gehören zu den bekanntesten darunter. Creditweb wurde aufgrund äußerst günstiger Hypothekendarlehen als bester Baufinanzierer ausgezeichnet.

Der Wunsch nach einem privaten Wohneigentum ist sehr hoch. Rund achtzig

Prozent der Mieter wünschen sich, über eine günstige Baufinanzierung den Traum vom Eigenheim umzusetzen, etwa dreiundvierzig Prozent der deutschen Bundesbürger haben sich diesen Wunsch bereits erfüllen können. In diesem Jahr stellte die comdirekt-Bank eine Studie auf, die eindrucksvoll zeigt, wie schlecht das Wissen der Deutschen zum Thema Baufinanzierung ausgeprägt ist. Auch deshalb wird den Kunden geraten, sich vor der Aufnahme einer Baufinanzierung umfassend zu informieren. Laufzeit und monatliche Rate sollten überschaubar bleiben, um ein Scheitern der Finanzierung zu verhindern.

Für Wohneigentum ist vor allem ein ausreichendes Startkapital nötig. Je mehr Eigenkapital vorhanden ist, desto niedriger fallen die Zinsen aus, zudem verbessert sich die Verhandlungsposition mit der jeweiligen Bank.

Die diesjährige Wirtschaftskrise sichert Bauherren sehr günstige Zinskonditionen, derzeit bieten Banken für Bauherren und Käufer sehr günstige Modalitäten an. Spekulationen deuten aber darauf hin, dass weitere Zinssenkungen eher unwahrscheinlich sind, vor allem in der zweiten Jahreshälfte könnten die Zinsen wieder deutlich ansteigen. Wer das aktuelle Zinstief nutzen möchte, sollte deshalb schnell mit einer Bank das Gespräch suchen und sich eine günstige Baufinanzierung sichern. Experten raten zu einer langen Zinsfestbindung, um über den gesamten Finanzierungszeitraum von den günstigen Zinsen profitieren zu können. Die beste Laufzeitlänge einer Zinsfestbindung für eine Baufinanzierung liegt zwischen fünfzehn und zwanzig Jahren.

Eine Baufinanzierung kann auch ohne jegliches Eigenkapital aufgenommen werden. Der Vorteil liegt hier darin, dass der Bauherr so nicht auf die Verwirklichung seines Traums verzichten muss, auch wenn kein Kapital vorhanden ist. Möglicherweise vorhandenes Kapital bleibt unberührt, der Bauherr kann mit einer Vollfinanzierung auch seine Liquidität wahren. Eine Baufinanzierung ohne eingebrachtes Eigenkapital ist jedoch teurer. Hohe monatliche Raten und eine enorme Zinslast auf die Gesamtsumme belasten den Bauherren deutlich. Finanzielle Engpässe durch Arbeitslosigkeit oder hohe Sonderbelastungen können dann in die Privatinsolvenz führen, deshalb raten Experten von einer Vollfinanzierung ab.



Der passende Immobilienkredit

 Ein Immobilienkredit wird auch als Darlehen bezeichnet. Er wi5rd benötigt, um eine Immobilie zu finanzieren. Auch andere Synonyme für diesen Kredit sind gebräuchlich: Baufinanzierung, Baukredit oder Immobilienfinanzierung.

Mit einem Immobilienkredit wird das vorhandene Eigenkapital so ergänzt, dass die Endsumme ausreicht, um die Finanzierung eines Eigenheims zu bewältigen, gleich ob es sich um einen Hauskauf oder um ein Bauvorhaben handelt. Manche Banken bieten auch Vollfinanzierungen an und verleihen die Gesamtsumme an den Kreditnehmer. Voraussetzung für die Bewilligung einer solchen Vollfinanzierung ist ein festes monatliches Einkommen, oftmals verlangen die Banken nicht einmal ein Mindestgehalt. Gerade jüngere Kunden, die über keine Rücklagen verfügen, können so das Kapital für ein Eigenheim aufbringen.

Ein Eigenheim wird mehr und mehr ein wesentlicher Bestandteil der Altersvorsorge. Personen, die im Alter in einem abbezahlten Haus leben, werden nicht von monatlichen Mietkosten belastet, lediglich der laufende Unterhalt und Instandhaltungsmaßnahmen müssen noch gezahlt werden. Zusätzlich wird auch die eigene Entscheidungsfreiheit in den eigenen vier Wänden als sehr positiv empfunden. Rücksicht auf andere Mietparteien oder die Wünsche des Vermieters muss nicht genommen werden.

Ein Immobilienkredit lässt den Traum vom Eigenheim in große Nähe rücken. Allerdings sollten Käufer und Bauherren ausreichend Zeit in eine umfassende Information investieren, um die richtige Bank als Partner für das Vorhaben zu gewinnen. Eckpunkte für die Wahl der Bank und des gewünschten Kredits stellen das vorhandene Eigenkapital, die Laufzeit, die monatliche Tilgungsrate und vor allem die Zinslast dar. Unabhängige Berater können oftmals wichtige Hinweise geben und auf verschiedene Anbieter verweisen.

Je nach Eigenkapital und Kaufpreis für das Objekt kann die Laufzeit des Immobilienkredits bis zu drei Jahrzehnten betragen. Vor allem bei sehr langen Laufzeiten kommt ein günstiger Kreditzins zum tragen, durch diesen kann der Kreditnehmer deutlich sparen. Ein niedriger Zins verringert die monatliche finanzielle Belastung und wirkt sich daher auch positiv auf die Länge der Laufzeit aus. Die Suche nach dem idealen Immobilienkredit zahlt sich so doppelt aus.