Bester Immobilienkreditrechner 2012


„Bester Immobilienkreditrechner“ – Ein Prädikat mit Facettenreichtum

Jedes Jahr werden viele Kreditrechner getestet. „Bester Immobilienkreditrechner“ ist daher eine Auszeichnung, die viele Maschinen erhalten. Ein wirklich guter Rechner muss immer viele Faktoren berücksichtigen, um eine aussagekräftige Berechnung zu ermöglichen und um einen Vergleich zu ermöglichen.

Möglichst viele Informationen müssen gesammelt werden

Im Zentrum der Berechnungen müssen möglichst viele verschieden Kreditinstitute berücksichtigt werden. Neben den herkömmlichen Immobilienkrediten bei Bankhäusern müssen daher auch Bausparkassen und andere Varianten berücksichtigt werden. Nicht jeder Kreditrechner hat allerdings alle Banken im Angebot. Dies ist durch die große Vielfalt der Bankenlandschaft kaum möglich. Jedes Institut hat mehrere Kreditvarianten im Portfolio, so dass die Anzahl möglicher Kredite unendlich erscheint.

Rechner, die die Auszeichnung „Bester Immobilienkreditrechner“ tragen möchten, müssen daher zunächst möglichst viele Informationen sammeln. Wichtig ist hierbei zunächst das Alter des Kreditnehmers. Dieses bestimmt, welche Gesamtlaufzeit möglich ist. Grundsätzlich gilt, dass der Kreditbetrag vor Renteneintritt vollständig getilgt werden sollte. Daher scheidet bei einem 40-Jährigen eine Tilgung von einem Prozent aus, da dies eine 30-jährige Laufzeit voraussetzt. Die monatlichen Belastungen steigen dadurch. Der Rechner muss zudem weitere persönliche Merkmale berücksichtigen wie das monatliche Einkommen oder auch weitere Belastungen für Versicherungen und Ähnliches. Dies mindert das Einkommen, so dass das verfügbare Einkommen sinkt. Dadurch können die Zinsen steigen. Gleiches gilt auch für die Anzahl der Personen innerhalb der Familie. Sind Kinder vorhanden, dann steigen die Ausgaben, so dass das Einkommen automatisch geschmälert wird. Auch weitere Unterhaltspflichten haben ähnliche Auswirkungen.

Von der Berücksichtigung von Sicherheiten und Gebühren

Wirbt ein Rechner mit dem Begriff „Bester Immobilienkreditrechner“, dann sollte er auch die Sicherheiten berücksichtigen. Diese können unterschiedlicher Natur sein und bedeuten für die Banken ein vermindertes Risiko. Daher sind die Risikozuschläge bei Vorhandensein geringer. Neben Lebensversicherungen können hier auch weitere Immobilien angegeben werden, wenn diese nicht mit Hypotheken belegt sind und keine Schulden mehr auf die Immobilien vorhanden sind. Gleichzeitig können auch Geldanlagen wie Fondsanteile oder Gold in physischer Form berücksichtigt werden. Dies alles dient der Bank als Absicherung und verringert daher in der Regel die Zuschläge.

In diesem Bezug spielen auch die Gebühren eine wesentliche Rolle. Diese erhöhen die Kreditsumme, so dass sie eine wichtige Position bei der Berechnung darstellen. Grundsätzlich gehören auch die Vermittlungsgebühren zu dieser Position. Die Vermittlungsgebühren bestehen aus Provisionen und Ähnlichem, die an die Vermittler abgegeben werden. Häufig werden sie nicht in der Berechnung berücksichtigt und verfälschen daher das Bild. Der anfänglich niedrige Zins kann dann beträchtlich steigen und damit auch zu einer höheren monatlichen Belastung bei der Rückzahlung werden.

Effektivzinsen müssen angegeben werden

Um das Prädikat „Bester Immobilienkreditrechner“ zu erhalten, darf keinesfalls der Nominalzins angegeben sein. Dieser Zins beschreibt den Zinssatz, der auf die Auszahlungssumme berechnet wird. Nicht berücksichtigt sind die genannten Gebühren und Provisionen. Daher kann kein geeigneter Vergleich durchgeführt werden.

Durch die Gebühren erhöht sich die Kreditsumme. Wird der Nominalzins nun auf die reale Summe angewendet, dann ist der Effektivzins das Ergebnis. Dieser stellt jenen Zins dar, der auf die Auszahlungssumme aufgeschlagen wird. Nur wenn der Rechner diesen Zins angibt, ist daher eine reale Beurteilung möglich. Die Unterschiede zwischen den beiden Zinsarten können eine vierstellige Summe ergeben.

Ein Kreditrechner muss zudem die Möglichkeit bieten, direkt bei der Bank anzufragen. Die Bank erhebt nochmals Fragen, die dann in ein Angebot einfließen. Das Angebot stellt schließlich die endgültigen Belastungen dar. Hier sollte der Rechner die Möglichkeit bieten, von mehreren Instituten ein konkretes Angebot einzuholen.

Bester Hauskredit 2012

„Bester Hauskredit“ – Eine individuelle Betrachtung

„Bester Hauskredit zu besten Konditionen“. Ein Versprechen, das vielfach gegeben wird. Die Finanzierung der Immobilie ist allerdings individuell zu sehen. Neben den Zinsen spielen auch die Vertragsleistungen sowie die Kreditvariante eine entscheidende Rolle.

Variante sorgfältig aussuchen

Vor dem Abschluss einer Finanzierung sollte zunächst die günstigste Variante ausgewählt werden. Hauptsächlich können zwei Arten unterschieden werden: Das Bauspardarlehen und der Immobilienkredit bei der Hausbank.

Grundsätzlich verfügt das Darlehen bei der Bausparkasse über sehr niedrige Zinsen. Allerdings ist eine hohe Tilgung im Vertrag enthalten, die in der Regel bei zwei Prozent angesiedelt ist. Dadurch kann die monatliche Belastung relativ teuer werden. Bevor das Darlehen gewährt wird, muss zudem eine Ansparphase durchlaufen werden. Hier liegt sowohl ein Nachteil wie auch ein Vorteil. Durch verschiedene staatliche Zuschüsse wird das notwendige Eigenkapital verringert, das durch die Ansparphase gebildet wird.

Bei der herkömmlichen Finanzierung über die Hausbank sind die Zinsen in der Regel höher. Dafür ist die Tilgung geringer und kann variabel festgelegt werden. Daher kann die monatliche Belastung sehr gering sein. Die Zinsen richten sich nach dem üblichen Basiszins. Zugleich werden die Zinsen – im Gegensatz zum Bausparkredit – nicht für die gesamte Laufzeit festgelegt, sondern immer nur über einige Jahre. Daher muss regelmäßig neu verhandelt werden. Steigen die Zinsen während der Laufzeit, kann daher eine Erhöhung der monatlichen Belastungen erfolgen, sobald neue Konditionen vereinbart werden müssen.

Die Vertragsgestaltung macht den besten Kredit

Bezüglich der Vertragsgestaltung ist der Begriff „Bester Hauskredit“ sicherlich ebenfalls individuell zu sehen. Vor allem die Vertragsgestaltung muss auf die individuellen Bedürfnisse angepasst sein. Grundsätzlich sollte die Möglichkeit von Sonderzahlungen am Jahresende gegeben sein. Durch die Sonderzahlungen verringert sich der Kreditbetrag. Dies führt mittelfristig dazu, dass der Kredit schneller abgetragen werden kann. Viele Banken bieten in diesem Fall an, dass die monatlichen Raten dann an die neuen Gegebenheiten angepasst werden. Dadurch kann der Kunde profitieren.

Ein weiterer Punkt sind die Zinsen für den Kredit. Hier können zwei Arten unterschieden werden. Die erste Form ist der Nominalzins. Dieser bezieht sich auf die beantragte Auszahlungssumme. Der Wert besitzt allerdings nur eine geringe Aussagekraft. Auf die Auszahlungssumme werden noch weitere Kosten aufgeschlagen, die prozentual auf den Kredit berechnet werden. Neben den Übertragungskosten für die Sicherheiten sind auch Abschluss- und Vermittlungsgebühren und Ähnliches zu zahlen. Diese Kosten erhöhen den Kreditbetrag, ohne dass die Gelder ausgezahlt werden. Wird nun auf diese Summe der Nominalzins angewendet, dann erhöht sich der Zins für die tatsächlich ausgezahlten Gelder. Dieser höhere Zins wird dann als Effektivzins bezeichnet und stellt die tatsächliche Zinshöhe dar.

Von niedrigen Gebühren und staatlicher Förderung

Aufgrund dieser Umstände ist darauf zu achten, dass die Gebühren niedrig sind. Auch die Schwelle für Risikozuschläge ist zwischen den Bankhäusern unterschiedlich. Daher muss immer ein konkretes Angebot eingeholt werden, das dann die realen Umstände wiedergibt.

Um den besten Hauskredit zu erhalten, sollte auch auf eine Mischung verschiedener Möglichkeit geachtet werden. Die KfW bietet staatlich geförderte Kredite an, die auch bei einer Hausfinanzierung genutzt werden können. Sie sind meistens weit günstiger als die herkömmlichen Kredite. Eine Finanzierung sollte diese Möglichkeiten ebenfalls beinhalten, so dass dadurch ein geringerer Kreditbetrag bei der Hausbank entsteht. Soll der Kredit die Bezeichnung „Bester Hauskredit“ tragen, dann ist die Einrechnung solcher Varianten unabdingbar, da dadurch der Effektivzins bedeutend geringer werden kann und damit auch die monatliche Belastung.

Beste Immobilienfinanzierung 2012

Was ist die beste Immobilienfinanzierung?

Die beste Immobilienfinanzierung ist nicht die Günstigste. Vielmehr müssen gute Zinsen und vertragliche Möglichkeiten vorhanden sein. Und auch die Art des Kredits ist ein wichtiges Kriterium, um die individuell beste Variante abzuschließen.

Der Effektivzins – Der wichtigste Wert

Um die beste Baufinanzierung zu ermitteln, müssen verschiedene Faktoren berücksichtigt werden. Ein wichtiges Kriterium ist der Effektivzins. Dieser Zins beschreibt, wie hoch der Zinssatz pro Jahr unter realen Bedingungen ist. Daher unterscheidet er sich grundsätzlich vom Nominalzins, der sich nur auf die benötigte Geldsumme bezieht. Beim Effektivzins werden allerdings noch weiteren Kosten aufgerechnet wie die Vermittlungsgebühr oder die Kosten für die Übertragung der Sicherheiten. Diese Kosten werden auf den Kredit aufgeschlagen und erhöhen daher die Darlehenssumme. Auf den Endbetrag – der weit höher liegt als der eigentliche Auszahlungsbetrag – wird dann der Nominalzins erhoben. Daher erhöht sich der effektive Jahreszins. Dieser ist somit entscheidend für die tatsächlichen monatlichen Raten.

Vertragliche Gestaltungen berücksichtigen

Zwischen den Banken unterscheiden sich die vertraglichen Möglichkeiten stark. Um die beste Immobilienfinanzierung auszuwählen, sollten daher verschiedene Punkte berücksichtigt werden. Ein sehr wichtiger Bestandteil der Verträge sollte die Möglichkeit der Sondertilgung sein. Dabei ist es unerheblich, ob die Tilgung am Jahresende oder monatlich durchgeführt werden kann. Durch die Zahlungen verkürzt sich die Laufzeit der Finanzierung, so dass hieraus ein Vorteil entsteht. Der Vertrag sollte hier auch festhalten, dass keine Sonderzahlungen verpflichtend erbracht werden müssen. Auch sollten keine Gebühren oder Strafzinsen für die Zahlungen anfallen. Gerade in diesem Punkt sind häufig Regelungen eingefügt, die kaum zu erkennen sind und eine starke Belastung darstellen können.

Ein weiterer Punkt ist die Absicherung des Kredits selbst. Viele Banken verlangen hierfür Sicherheiten, die weit über dem Wert der eigentlichen Immobilie liegen. Dies sollte auf keinen Fall erfolgen. Zur Absicherung sollte vielmehr die Immobilie selbst dienen, die dann mit einem Grundbucheintrag belegt wird. Der Kreditnehmer hat im Idealfall noch eine Eigenkapitalquote von 20 Prozent, wobei dies meistens nicht verpflichtend ist. Der ideale Kredit muss zugleich auch berücksichtigen, ob das Haus durch eigene Arbeit selbst aufgewertet wird. Dies sollte als Eigenkapital akzeptiert werden.

Verschiedene Varianten für verschiedene Lebenssituationen

Der beste Kredit kann nur durch individuelle Betrachtung ermittelt werden. Die Finanzierung über eine Bausparkasse eignet sich für Personen, die eine schnelle Tilgung bei niedrigen Zinsen erreichen möchten. In der Ansparphase werden staatliche Zuschüsse gegeben, die dann den Kreditbetrag nach unten korrigieren. Der Hauskredit ermöglicht allerdings niedrige monatliche Raten. Allerdings sind die Zinsen höher und die Tilgung recht niedrig. Daher ist die Laufzeit meistens weit über 30 Jahre angesiedelt. Durch die höheren Zinsen kann bei einer höheren Tilgung daher eine sehr hohe monatliche Belastung darstellen, die keine finanziellen Spielräume lässt. Für junge Personen lohnt sich daher eher der Abschluss eines Vertrags bei der Hausbank, der über eine lange Laufzeit verfügt. Personen über 40 Jahre, die ein gutes und sicheres Einkommen haben, sollten eher den Bausparkredit verwenden.

Baufinanzierungsvergleich – Test und Zinsen 2012

Vor der Kreditaufnahme Baufinanzierungsangebote vergleichen

Die Aufnahme einer Baufinanzierung sollte sich gut überlegt sein. Nicht nur die Tatsache dass hierbei eine hohe Finanzierungssumme aufgenommen wird, sondern auch die lange Bindung an das kreditausgebende Kreditinstitut sollte sich gut überlegt sein. Damit man als Bankkunde einen starken und soliden Partner an seiner Seite hat, sollte vor einer Kreditaufnahme ein Baufinanzierungsvergleich durchgeführt werden. Hierbei ist es besonders wichtig die Zinsen, die Tilgung sowie die Möglichkeiten über Sonderzahlungen zu vergleichen. Nur durch Durchführung eines Baufinanzierung Vergleich kann sich der Kunde sicher sein, einen langjährigen guten Partner an seiner Seite zu haben.

Auf was sollte bei einem Baufinanzierungsvergleich geachtet werden?

Bevor man sich Gedanken über eine Baufinanzierung macht, sollten die persönlichen finanziellen Verhältnisse ermittelt werden. Dies trägt dazu bei, dass schnell erkennt werden kann, wie hoch eine eventuelle monatliche Kreditrate sein kann. Hierbei sollte die aktuelle Miete nicht eins zu eins als Kreditrate angesetzt werden, da als Eigentümer einer Immobilie noch weitere Kosten auf einen zukommen. Somit ist es sinnvoll, einen monatlichen Überschuss zu ermitteln, und von diesem ca. 60-70% als Kreditrate anzusetzen. Der Restbetrag sollte zum Ansparen verwendet werden, um unvorhergesehene Kosten zu begleichen oder Sondertilgungen leisten zu können. Nach der Budgetermittlung muss, bevor ein Baufinanzierungsvergleich durchgeführt wird, ein Kostenplan erstellt werden. Hierzu sollte ermittelt werden, wie hoch der Finanzierungsbedarf ist. Neben den reinen Kaufkosten sollten auch Renovierungskosten, Maklergebühren oder Behördenkosten berücksichtigt werden.

Bei einem Baufinanzierungsvergleich nicht nur auf den Zinssatz achten – diesen aber am besten im Bauzinsen Vergleich untersuchen.

Die Zinsen für eine Baufinanzierung sind so niedrig wie noch nie. Neben den niedrigen Zinsen sollte jedoch auch darauf geachtet werden, dass die Kreditnebenkosten nicht zu hoch sind. Somit sollten keine hohen Bearbeitungsgebühren, Kontoführungsgebühren oder Bereitstellungsgebühren anfallen. Des Weiteren sollte mit der Bank eine jährliche Vereinbarung über die Leistung von Sondertilgungen getroffen werden. Somit hat der Kunde die Möglichkeit, den Kredit schneller zurückzuzahlen und somit die Kosten zu senken. Hier erhalten Sie übrigens auch noch Tipps zum Annuitätendarlehen.