Bonitätsprüfung für Vermieter – Schufa etc. – (Welche Möglichkeiten gibt es?) 2012

Kein Vermieter möchte Geld verlieren, weil eines Tages die Miete ausbleibt. Deshalb sollte man vorher genau prüfen, wer in die Wohnung zieht. Mittlerweile gibt es mehrere Möglichkeiten, dieses Problem zumindest einzugrenzen. Im Internet findet der Vermieter sogenannte Bonität-Checks. Gegen eine kleine Gebühr ist es möglich, die Daten des zukünftigen Mieters einzugeben und man bekommt kurz darauf das Ergebnis. So minimiert sich das Mietausfallrisiko zumindest. Die Schufa bietet z.B. Formulare für Selbstauskunft, die dem Vermieter dann ausgefüllt vorgelegt werden. Auch während des Mietverhältnisses können bei der Schufa Anfragen getätigt werden, wenn es hier zu Zahlungsschwierigkeiten kommen sollte. EuroScore® bietet für Vermieter eine sogenannte Vermieterauskunft an, die schnell per Internetklick die Bonität des zukünftigen Mieters prüft. Hier kommt sehr schnell zum Vorschein, ob die Angaben des Mieters richtig sind, ob er zahlungsfähig ist oder ob es in der Vergangenheit eidesstattliche Versicherungen, Haftbefehle zur Erzwingung der eidesstattlichen Versicherung oder Insolvenz gab. Der zukünftige Mieter wird somit transparenter und Ärger kann vor vornherein ausgeschlossen werden. EuroScore®, Schufa, Paycom.select, DWA, DEMDA und viele andere Firmen bieten via Internetanfrage die Möglichkeit, sich vor größerem Schaden zu bewahren. Wendet der Vermieter diese Möglichkeit vor Mietvertragsabschluss an, wird er sich weitgehend vor Mietausfall und Mitnomaden, die ihn in den Ruin treiben können, schützen. Der erste Schritt ist auf jeden Fall die Selbstauskunft mit einer Einkommensbescheinigung. Dies ist mittlerweile ein fester Bestandteil vor Abschluss des Mietverhältnisses. Doch um sicher zu gehen, wird zusätzlich noch eine Bonitätsauskunft durchgeführt. Denn oft wird heutzutage bei Selbstauskunft geschummelt und betrogen. Manipulierte Kontoauszüge und Verdienstbescheinigungen sind heute keine Seltenheit mehr. Einen hundertprozentigen Schutz vor Mietausfällen und Mietnomaden wird der Vermieter aber nicht haben, wenn er eine neue Wohnung vermietet. Denn auch nach einiger Zeit kann es bei dem Mietverhältnis zu Problemen kommen. Doch er hat mit der Bonitätsprüfung zumindest die Chance, Mieter auszusortieren, die schon von Anfang an zahlungsunfähige sind.

Bonitätsprüfung bei der Schufa 2012

Seit geraumer Zeit bietet die Schufa eine neue Dienstleistung an, um Vermieter vor eventuellen Schäden durch insolvente und betrügerische Mieter zu schützen. Die Schufa bietet ein Dokument an, welches der Mietinteressent bestellen kann und seinen zukünftigen Vermieter aushändigt. Aufgelistet werden sämtliche für den Vermieter wichtige Daten wie säumige Zahlungen, eidesstattliche Versicherungen und Insolvenz. Die Dokumente sind durch Wasserzeichen geschützt und verfügen über einen Kopierschutz, welches zusätzliche Sicherheit gibt. Die Schufa hat diesen Service geteilt, das heißt, der eine Teil ist für Dritte und der Rest für den Mieter selbst, damit er eine genaue Übersicht über seine Daten erhält. Dieser Dienst ist allerdings kostenpflichtig und wird vom Mieter übernommen. Dieses Produkt ist sehr sicher, das heißt, der Vermieter hat die Gewähr, dass die Unterlagen nicht manipuliert werden konnten. Seit immer mehr säumige Mieter und Mietnomaden in die Schlagzeilen kamen undVermieter regelrecht durch sie ruiniert wurden, möchten Haus- und Wohnungsbesitzer auf Nummer sicher gehen und Vorkehrungen treffen, bevor sie Schaden erleiden. Denn wohnt ein solcher Mieter einmal dort, ist es schwer, ihn wieder loszuwerden. Sogenannte Einmietbetrüger finden immer wieder Mittel und Wege, dem Vermieter ein solides Einkommen und Bonität vorzugaukeln. Leider ist dem oft nicht so. Nach ein paar Monaten bleibt plötzlich die Miete aus, der Mieter reagiert auf Mahnungen nicht und ist im schlimmsten Fall irgendwann über alle Berge, nicht ohne vorher die Wohnung in Schutt und Asche zu hinterlassen. An sein Geld kommt dann der Vermieter nur noch schwer, da diese Mietbetrüger schwer zu fassen sind. Der Vermieter überlässt seinem zukünftigen Mieter einen Teil seines Vermögens zur Nutzung. Er weiß nicht, wie sich der Mieter später verhält. Deswegen sollte er sich also nicht darauf verlassen, wie nett der Mietinteressent ist. Kontrolle ist allemal besser als ein finanzielles Desaster. Eine Bonitätsprüfung bei der Schufa ist zwar keine hundertprozentige Sicherheit, doch hat der Vermieter zumindest die Gewähr, dass er alles getan hat, um insolvente Mieter fernzuhalten.

Bonitätsauskunft Creditreform – (Was steckt dahinter?) 2012

Vor einem Mietvertragsabschluss kann man durch die Creditreform die Bonität des zukünftigen Mieters prüfen lassen, um das Risiko zu reduzieren, einen Mietausfall zu erleiden. Auch während des Mietverhältnisses kann der Vermieter die Creditreform Consumer Auskunft in Anspruch nehmen, nämlich dann, wenn Mietzahlungen ausbleiben. So kann der Vermieter wenigstens noch schnell reagieren. Der Vorteil dabei ist, dass die Creditreform über Zahlungsfähigkeit oder Zahlungsunfähigkeit des zukünftigen Mieters ausführlich informiert. Sie ist eine bekannte Wirtschaftsauskunftei, die in solchen Fällen Einblick in die finanziellen Verhältnisse von Firmen oder Privatpersonen bringt. Creditreform wurde im Jahre 1879 einstmals von 25 Gewerbetreibenden und Händlern gegründet. Inzwischen arbeitet die Firma international und setzt nicht nur im Namen von Firmen Forderungen durch sondern verfügt auch über eine Datenbank, die Informationen von Mietern speichert, so dass Vermieter nun die Möglichkeit bekommen, die Kreditwürdigkeit der zukünftigen Mieter überprüfen zu lassen. Dennoch wird geraten, vor Mietvertragabschluss diese Daten prüfen zulassen. Durch die Selbstauskunft, die jeder zukünftige Mieter ausgefüllt und unterschrieben an den Vermieter aushändigen sollte, hat der Vermieter später bei Problemen die Möglichkeit, vom Vertrag zurückzutreten, sollten die Auskünfte des Mieters falsch sein. So kann der Vermieter im Härtefall das Mietverhältnis aus Gründen von arglistiger Täuschung gegebenenfalls auch fristlos kündigen. Damit kann der Vermieter erstens größeren Schaden noch abwenden und wird auf diese Weise betrügerische Mieter schnell wieder los. Im Normalfall allerdings werden sich insolvente Mieter im Vorhinein aber schon von Anfang an weigern, eine Selbstauskunft vorzuzeigen und verzichten in diesem Falle lieber auf die Wohnung.

Bausparen: Hilfe mit wem den bitte 2012?


Wie fast alle Themen auf dieser Welt, ist Bausparen heute besonders wichtig geworden.In aller erster Linie dient ein Bausparvertrag dazu, in die eigenen Vier Wände ein zu ziehen. Die Postbank zum Beispiel, locktbei Abschluss eines Bausparvertrages, mit einem IKEA – Gutschein und unkomplizierter Finanzierung. Wenn Sie sich aber noch weitere Angebote ansehen, dann werden Sie feststellen auch die Sparkasse hat ganz besondere Bonbons, wenn Sie dort einen Bausparvertrag abschliesen. Zum Beispiel wird ihr Bausparvertrag hier vom Staat mit gefördert.Das Internet bietet wirklich den Vorteil, dass Sie sich vorher genau informieren können. So fallen Ihnen dann bestimmt auch die Schwäbisch Hall oder die Wüstenrot ins Auge. Die Wüstenrot wurde übrigens von der Stifung Warentest zum Testsieger 2011 gekürt im Bausparen. Durch ein stressfreies, druckloses Informieren und einholen von Angeboten, können Sie wirklich das beste heraus angeln. Und nichts sofort unterschreiben, sondern alles genau durchlesen und fragen Sie nach wenn Ihnen etwas spanisch vorkommt. Sie sollten allerdings auch wissen, das der angesparte Betrag dann nur zur Renovierung oder zum Kauf einer Immobilie verwendet werden darf. Deswegen nennt sich das ganze auch Bausparvertrag. Eigentlich liegt das Geld nun für eine lange Zeit fest an, aber manche Banken halten auch für Notsituationen Gelegenheiten bereit, um sofort an das Geld zu kommen. Zum Besipiel wenn durch einen Wasserrohrbruch mal Renovierungsarbeiten anfallen, die aus irgendwelchen Gründen an Ihnen haften bleiben. Bausparen ist eine feine Sache und natürlich gibt es auch kritische Stimmen, aber alles in allem eine lohnende Sache.

Bausparen: Finanztest und Focus 2012

Sie sind diszipliniert? Sie haben eine Familie und wohnen noch in einer Wohnung zur Miete? Dann sollte Sie jetzt unbedingt über einen Bausparvertrag nachdenken! Sie legen eine Feste Summe aus ihrem Ersparten für einige Zeit feste an und bekommen am Ende mehr wieder heraus. Allerdings nennt es sich deshalb Bausparvertrag, weil Sie das Geld wie gesagt entweder nur zum renovieren oder zum Kauf einer Imobillie nutzen dürfen. Natürlich fallen dafür nicht nur Gewinne an, sondern auch Gebühren! Aber durch das Vergleichen von Angeboten, sollten Sie für sich das beste finden. Hier einige gute Tipps dafür:

Nehmen Sie sich Zeit und holen Sie sich über Google wenn Sie Finaztest und Bausparen eingeben oder in der Fachzeitschrift Focus entsprechende Informationen wie es geht. Zweitensholen Sie sich nicht nur Rat, sondern gehen Sie ruhig in Begleitung einer ihnen vertrauten Person zu den Beratungsterminen. Drittens nehmen Sie sich ein bis zwei Tage Zeit, bevor Sie etwas unterschreiben und nehmen Sie den Vertrag ruhig mit nach Hause, den in der Bank ist eine gute Konzetration nicht möglich. Sie werden sehen dass sich Geduld und Mühe am Ende immer lohnend auszahlt. So haben Sie wenig Gebühren und mehr Gewinn am Ende für ihre Renovierung oder ihre Imobillie. Sie bekommen am Ende das, was Sie haben wollen und ihre Wünschen stehen bei jedem Bausparvertrag im Vordergrund. Also sagen Sie was Sie sich wünschen und dann wird das Unmöglich erscheinende Möglich gemacht! Ein Beratungstermin übrigens verpflichteted Sie nicht gleich einen Bausparvertrag zu unterschreiben zu unterschreiben.