Immobilienfinanzierung berechnung – online Vergleich

Der Immobilienkredit wird heutzutage in Deutschland sehr häufig genutzt, um auf diese Art und Weise den Kauf eines Eigenheims zu finanzieren. Bevor man letztendlich aber den Darlehensvertrag abschließt, sind eine Menge von Fragen zu klären, unter anderem natürlich auch, welche Konditionen man für den Immobilienkredit erhält und wie man die gesamte Immobilienfinanzierung gestalten kann. Die Immobilienfinanzierung Berechnung ist dabei ein ganz wichtiger Aspekt. Zu einer erfolgreichen Immobilienfinanzierung gehören zunächst einmal zwei Dinge. Man sollte sich überlegen, aus welchen Darlehensarten sich die Finanzierung zusammensetzen könnte. Es ist nämlich nicht unbedingt sinnvoll, neben dem Eigenkapital ausschließlich ein Hypothekendarlehen im Rahmen der Immobilienfinanzierung zu nutzen, sondern es bieten sich ferner zinsgünstige Darlehen wie das KfW-Darlehen oder ein Bauspardarlehen an. Als Alternative oder weitere Ergänzung zum Annuitätendarlehen kann man zudem auch ein endfälliges Darlehen nutzen.

Die Berechnung der Immobilienfinanzierung bezieht sich also nicht nur auf das Errechnen der zu zahlenden Rate oder der Zinsbelastung, sondern auch auf die ideale Kombination der möglichen Darlehensarten. Oftmals besteht eine gut strukturierte Immobilienfinanzierung zum Beispiel aus 60 Prozent anteiligem Hypothekendarlehen, 20 Prozent Bauspardarlehen und 20 Prozent KfW-Darlehen, wobei das Eigenkapital bereits heraus gerechnet ist. Diese Werte sind jedoch variabel und man sollte im Einzelfall eine Berechnung bezüglich der Immobilienfinanzierung durchführen, welche Zusammenstellung am sinnvollsten ist. Ferner beinhaltet eine erfolgreich gestaltete Immobilienfinanzierung natürlich ebenso, dass die Angebote verglichen werden und die Gesamtbelastung in Form der monatlich zahlbaren Raten berechnet werden kann. Sehr hilfreich sind in diesem Zusammenhang auch die online nutzbaren Kreditrechner, mit Hilfe derer man umfangreiche Berechnungen durchführen kann.

Die praktische Berechnung bei einem Immobilienkredit findet in meisten Fällen in der Form statt, dass man die Darlehenssumme und den Zinssatz als vorhandene Daten in den Kreditrechner eingibt. Zudem muss man sich noch entscheiden, ob man eine Laufzeit oder eine Kreditrate vorgeben möchte. Die jeweils „unbekannte“ Variable kann so berechnet werden. Da eine Immobilienfinanzierung immer sehr umfangreich ist, lassen sich im Rahmen der Berechnung auch Zins- und Tilgungspläne errechnen und erstellen. So kann der Kreditnehmer zu jedem gewünschten Zeitpunkt der Tilgungsphase sehen, wie hoch die Restschuld ist und wie sich die Rate bezüglich Zins- und Tilgungsanteil zusammensetzt.

Immobilienfinanzierung ohne Eigenkapital – Onlinerechner

Die Immobilienfinanzierung ohne Eigenkapital ist grundsätzlich möglich, sie wird jedoch nicht von allen Banken angeboten. Zu beachten ist, dass je nach Finanzierer auch das Darlehen aus einem Bausparvertrag und ein erhaltener Förderkredit als Eigenkapital angerechnet werden können. Bei Neubauten lassen sich auch handwerkliche Tätigkeiten seitens des Bauherren als Eigenkapital bewerten.

Wenn der Bauherr oder Erwerber einer Immobilie die Finanzierung ohne Eigenkapital wünscht, muss er eine recht hohe Kreditsumme in Kauf nehmen. Aus dieser resultiert eine hohe monatliche Belastung oder eine längere Tilgungsphase. Des Weiteren verlangen die Finanzierer auf Grund des erhöhten Risikos einen höheren Zinssatz als bei einer Finanzierung mit Eigenkapital. Wegen der Darlehenssumme ist die Finanzierung einer preisgünstigen Eigentumswohnung ohne Eigenkapital wesentlich risikoärmer als die eines Einfamilienhauses.
Da die Kreditsumme sehr hoch ist, muss der Immobilienfinanzierer ohne Eigenkapital unbedingt mehrere Angebote einholen, eine Alternative hierzu bietet die Beauftragung eines Kreditvermittlers. Diese Dienstleistung erfolgt für den Kunden unentgeltlich, da die Banken bei einer erfolgreichen Kreditvermittlung eine Provision zahlen.
Grundsätzlich sollte das Recht auf gebührenfreie Sondertilgungen im Vertrag festgehalten werden, zur Verminderung des Risikos steigender Zinsen ist auf eine relativ lange Zinsbindungsfrist zu achten.

Ein besonderes Risiko bei einer Finanzierung ohne Eigenkapital besteht bei einer Trennung vor der Tilgung des Darlehens. Angesichts der sehr großen Kreditsumme und der hohen Zinsen erfolgt in den ersten Jahren der Laufzeit so gut wie keine Tilgung. Wenn die Immobilie als Folge einer Trennung verkauft werden muss, deckt der Erlös kaum den Restbetrag des Darlehens.

Neben dem Annuitätendarlehen mit regelmäßigen Raten bietet sich bei der Immobilienfinanzierung ohne Eigenkapital ein durch eine Lebensversicherung abgesichertes tilgungsfreies Darlehen an Bei dieser Variante werden während der Laufzeit gegenüber dem Kreditinstitut nur die Zinsen bedient, zugleich zahlt der Kreditnehmer Beiträge für eine Lebensversicherung. Bei Fälligkeit der Lebensversicherung wird der zur Auszahlung kommende Betrag für die Tilgung des Darlehens verwendet. Zu beachten ist, dass die exakte Leistung der Versicherung zum Vertragsende nicht sicher vorhergesagt werden kann, da diese sich nach dem wirtschaftlichen Erfolg der Gesellschaft richtet. Wenn die Auszahlung geringer als erwartet ausfällt, muss der auftretende Differenzbetrag erneut finanziert werden, während ein unerwarteter Mehrerlös für die ersten Renovierungsarbeiten verwendet werden kann.

Immobilienkredit ohne Eigenkapital aufnehmen, aber wie?

Die eigene Immobilie ist einer der größten Träume, die sich viele Menschen früher oder später einmal erfüllen möchten. Doch nur in den wenigsten Fällen ist der Kauf einer eigenen Immobilie aus Eigenmitteln möglich. Stattdessen besitzen viele potentielle Bauherren nicht einmal den von vielen Banken empfohlenen Eigenkapitalstock von etwa 20 bis 30 Prozent der Finanzierungssumme. Daher bieten immer mehr Banken auch die sogenannte Vollfinanzierung / 100 Prozent Finanzierung an. Dabei handelt es sich um einen Immobilienkredit ohne Eigenkapital, der von den Banken in der Regel in Form eines Hypothekendarlehens vergeben wird.

Der größte Vorteil am Immobilienkredit ohne Eigenkapital liegt vor allem darin, dass Bauherren die Möglichkeit bekommen, eine Immobilienfinanzierung umzusetzen, ohne dass sie vorher jahrelang sparen müssen. Somit können sich Bauherren zum Beispiel auch sehr kurzfristig günstige Kreditzinsen sichern. Das bietet sich vor allem dann an, wenn sich die Zinsen auf ein Tief zubewegen und der Bauherr über kein Eigenkapital verfügt. Die höhere Belastung durch die Vollfinanzierung kann in diesem Fall durch die wesentlich niedrigeren Zinsen ausgeglichen werden. Denn würde der Finanzierungsnehmer erst noch über Jahre einen Kapitalstock aufbauen, bestünde die Gefahr, dass höhere Zinsen die Finanzierung unnötiger Weise verteuern.

Bei der Entscheidung für einen Immobilienkredit ohne Eigenkapital sollte immer genau geprüft werden, ob die persönliche Bonität und die individuelle Einkommenssituation einen Immobilienkredit ohne Eigenkapital überhaupt rechtfertigt. Denn durch die Kredithöhe ist der Immobilienkredit ohne Eigenkapital in der Regel mit hohen finanziellen Belastungen verbunden, die entsprechende Risiken mit sich bringen kann. Eine Finanzierung per Immobilienkredit ohne Eigenkapital bietet sich daher vor allem für Bauherren und Immobilienkäufer an, die ihre berufliche Laufbahn und ihre Einkommensentwicklung genau planen können. Zu dieser Zielgruppe zählen beispielsweise Beamte, Soldaten oder Richter. Diese Zielgruppe bekommen ebenfalls im Regelfall problemlos verschiedene Autokredite.

Zur Besicherung des Immobilienkredits für die Immobilie ohne Eigenkapital wird in der Regel eine Grundschuld eingetragen. Das finanzierte Objekt wird also als Kreditsicherheit genutzt. Eine weitere Sicherheit für die Banken stellt das Einkommen des Finanzierungsnehmers dar. Mehr Informationen gibt es auch auf http://immobilienkredit24.org.

Die gewerbliche Immobilienfinanzierung – günstige fürs Gewerbe (siehe Vergleichstabelle)

Wie die Bezeichnung bereits verrät, umfasst die so genannte gewerbliche Immobilienfinanzierung die Finanzierung von Immobilien, die entweder gewerblich oder auch wohnwirtschaftlich genutzt werden. Im Einzelnen lässt sich die Immobilienfinanzierung aufgrund der verschiedenen Risikostrukturen in zahlreiche Klassifizierungen unterteilen. So sind entsprechende Baufinanzierungen für gewerbliche genutzte Immobilien, unter anderem Praxen Bürogebäude oder Einkaufszentren, vorzufinden. Andererseits gibt es auch eine Vielzahl an so genannten Mischobjekten, welche auf verschiedene Art und Weisen genutzt werden. Dennoch bilden die wichtigsten Eigentümer gewerblicher Wohnimmobilien Wohnungsunternehmen.

Worauf Verbraucher bei der Wahl der gewerblichen Immobilienfinanzierung achten sollten

Verbraucher, die sich nun selbstständig machen möchten, sollten einige Kriterien und Aspekte in Betracht gezogen werden. So kann eine gewerbliche Immobilienfinanzierung beispielsweise zur Verwirklichung der Selbstständig und für die Bereitstellung von Büroräumen benötigt.
Zunächst sollte berücksichtigt werden, ob sich eine Baufinanzierung überhaupt lohnt. Alternativ kann die Immobilien gemietet statt gekauft werden. Schon im Voraus müssen Selbstständige ein gewisses Kapital zur Seite legen, um beispielsweise Personal einzustellen oder Maschinen zu erwerben.

Die gewerbliche Immobilienfinanzierung – Hindernisse oder Vorteile?

Die gewerbliche Immobilienfinanzierung, auch unter der Bezeichnung gewerbliche Baufinanzierung bekannt, kann sich in einigen Fällen etwas schwieriger gestalten. Da der Kreditnehmer keine private, sondern juristische Person ist, werden natürlich auch die Zinssätze und Konditionen höher eingestuft. Zuletzt müssen die Eigentümer sogar mit privatem Hab und Gut haften.

Sollten sich Interessierte nun endgültig für eine gewerbliche Immobilienfinanzierung entscheiden, lohnt sich auch hier der Vergleich der Banken und Kreditinstitutionen. Im Vergleich zur privaten Immobilienfinanzierung hingegen bieten nur vereinzelt Direkt- oder Online Banken die gewerbliche Baufinanzierung an. So wird auch die Auswahl für den Interessierten eingeschränkt.

Zunächst einmal wird der Kunde von der Bank oder der Sparkasse über die verschiedenen Finanzierungsmöglichkeiten hingewiesen. In Zusammenarbeit mit der Bank wird ein entsprechender Finanzierungsplan angelegt und vereinbart, der in der Regel über mehr als fünf Jahre anläuft. Maximal können die Laufzeiten zudem bis zu 20 Jahre betragen.

Weiterhin besteht auch die Möglichkeit, die gewerbliche Immobilie mit Beteiligungen oder einem Aktienfond zu finanzieren. Diesbezüglich sollten gewerbliche Kunden jedoch abwägen, welche Finanzierung eine angemessene Belastung darstellt und welche Möglichkeiten komplett unter den Tisch fallen. Auch die einzelnen Vor- und Nachteile der Finanzierungsmöglichkeiten sollten von dem Antragssteller nicht vernachlässigt werden. Schauen Sie sich auch einmal Hypothekenzinsen an.

Günstige Baufinanzierung – Eigenkapital, Konditionen und Tilgung

Eine wichtige und unverzichtbare Säule bildet das Eigenkapital für den Immobilenerwerb und für eine günstige Baufinanzeierung. Denn je mehr Eigenkapital vorhanden ist, desto weniger Raten und Tilgungen muss der Darlehensnehmer durchführen. Und in der Tat ist das Eigenkapital ein wichtiger Faktor, der die Baufinanzierung nicht nur günstig, sondern auch effektiv gestalten kann.
Über wie viel Eigenkapital der Antragssteller nun verfügt, lässt sich schnell und einfach feststellen. Diesbezüglich werden alle Mittel, die der Interessierte für die Baufinanzierung bereitstellen kann, als Eigenkapital zusammengefasst. Sowohl Bank- und Sparguthaben, als auch Bargeld zählen daher zum Eigenkapital. Falls der Kunde jedoch in größeren Mengen an Wertpapieren verfügt, könnten sich der Verkauf und die Bereitstellung der Geldsumme für die Baufinanzierung lohnen.

Wie viel Eigenkapital ist für eine günstige Baufinanzierung notwendig?

Das Minimum für das Eigenkapital bilden die anfallenden Nebenkosten, unter anderem Steuern, Notar oder Makler. In der Regel betragen die Nebenkosten bis zu zehn Prozent des Kaufpreises. Ob es jedoch wirklich sinnvoll ist, mehr Eigenkapital einzubringen, hängt in erster Linie von dem Wert und der Nutzung der Immobile ab.
Falls die Immobilie nun eigenständig von Darlehensnehmer genutzt wird, spricht im Allgemeinen viel für den Einsatz eines hohen Eigenkapitals. Schließlich kann der Kreditnehmer durch den geringeren Finanzierungsbedarf nicht nur die monatliche Belastung reduzieren, sondern wird vielmehr aufgrund des geringeren Risikos für die Bank mit günstigen Konditionen und Zinsen belohnt.
Falls die Immobilie jedoch vermietet wird, kann sich ein geringeres Eigenkapital aus steuerlichen Gründen lohnen.

Tipps für den Abschluss einer günstigen Baufinanzierung

Damit der Kreditnehmer gegen unvorhersehbare Ausgaben gerüstet ist, spielt eine gewisse Liquiditätsreserve eine wichtige Rolle. Eine Reserve von bis zu sechs Netto Monatsgehältern kann vor bösen Überraschungen schützen.
Auch sollten Verbraucher beachten, dass sie nicht ihr gesamtes Vermögen in die Immobilie und dementsprechend in die Baufinanzierung investieren, sondern andere langfristige Alternativen in Form von Aktienfonds in Erwägung ziehen.
Neben dem Eigenkapital sollte bei der Wahl einer günstigen Baufinanzierung auch die Tilgung berücksichtigen werden. Vielmehr ist die Tilgung der Schüssel zur Schuldenfreiheit und gibt an, wie der Kredit zurückgezahlt werden kann. Zumeist werden Immobilienkredite annuitätisch getilgt, sodass der Kreditnehmer eine monatliche Tilgungsrate, welche von Monat zu Monat reduziert wird, zahlt.